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Am Empfang vom Cleft-Zentrum warten die kleinen Patienten darauf, dass ihre Personalien aufgenommen werden.






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Der Arzt bespricht mit den Eltern der Cleft-Kinder, wie sie kontaktiert werden können, da die meisten Familien kein Telefon haben, so dass der Postbote oder Busfahrer als Bote eingesetzt wird, um Nachrichten zu überbringen.                                                                                     

Aufnahmeprozess

Für hunderttausende Cleft-Kinder in Indien sind unsere Cleft-Zentren die einzige Hoffnung. Oft leben die betroffenen Kinder jedoch so weit entfernt, dass unsere Fieldworker diese erst ausfindig machen müssen. 

Um unsere kleinen Patienten und deren Angehörige über die Möglichkeiten einer Behandlung zu informieren, organisieren die Zentren sogenannte Cleft-Camps, bei denen unsere Helfer auch in die entfernter gelegenen Regionen fahren, um diese Kinder zu finden. Dies ist nicht immer leicht, da viele Kinder von den eigenen Eltern aus Scham versteckt werden. Weit verbreitet ist in vielen Ländern die Vorstellung, dass Cleft-Missbildungen eine Strafe Gottes sind: Die Angehörigen wissen nicht, dass eine fachgerechte Behandlung das Schicksal zum Besseren wenden kann. Die kleinen Patienten werden in ihrem Heimatdorf registriert und mit unserem Cleft-Bus in das jeweilige Zentrum gebracht. Dort sorgt das Cleft-Team für eine angemessene Versorgung der Angehörigen und übermittelt die persönlichen Daten, die Diagnose und Operationsplanung an Cleft Children International CCI in Zürich. Nun steht dem bedeutungsvollen Schritt in ein glücklicheres Leben nichts mehr im Weg!



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